I have to admit... in the last days - sorry, the last weeks - I was to lazy, busy, tired (call it however you want) to write the news in our blog.
And we have a lot of little news.
First - our animals.
It's incredible how good they get along with each other. Mr. Burns and Queenie play really nicely together. Queenie is so careful and patient with this little black devil.
Second - my little business.
I started a few weeks ago to sell my pastries. In the first weeks I traded a bread for 12 egs. Meanwhile I have regular customers for 10 breads and I sell my muffins to a little coffee-shop.
Third - our property.
At the very beginning we found out, that we have at least 40-50 citrus trees on our property. They were all coverd with huge creepers and had no chance to see sunlight.
Since two weeks we have another worker and we startet the project "rescue the citrus".
We remove all the creepers and prune the trees. Every branch which is thinner than my wrist has to be cut of. Than we have to look, which branch is still alive. We have to paint the cuts of the living branches with oilpaint to protect them.
And in a few weeks we will see which of the trees has come back to live.
my business logo / mein Geschäftslogo
last week delivery / die Lieferung der letzten Woche
our worker hidden behind the creepers
unser Arbeiter versteckt hinter Schlingpflanzen
a line of citrus trees / eine Reihe Orangenbäume
a sad sight - but necessary
ein trauriger Anblick - aber notwendig
Schreibblockade
Ich muß zugeben... in den letzten Tagen - entschuldigung, den letzten Wochen - war ich zu faul, beschäftigt, müde (nennt es, wie ihr es wollt) um Neuigkeiten in den Blog zu schreiben.
Und wir haben jede Menge kleine Neuigkeiten.
Erstens - unsere Tiere.
Es ist unglaublich, wie gut sie miteinander klar kommen. Mr. Burns und Queenie spielen wirklich sehr schön miteinander. Queenie ist sehr vorsichtig und geduldigt mit dem kleinen schwarzen Teufel.
Zweitens - mein kleines Geschäft.
Vor einigen Wochen habe ich angefangen, meine Backwaren zu verkaufen. In den ersten Wochen habe ich immer ein Brot gegen 12 Eier getauscht. Mittlerweile habe ich wöchtentlich regelmässige Abnehmer für 10 Brote und ich verkaufe meine Muffins an einen kleinen Coffee-Shop.
Drittens - unser Grundstück.
Ganz am Anfang haben wir herausgefunden, dass wir mindestens 40-50 Orangenbäume auf unserem Grundstück haben. Sie waren alle mit großen Schlingpflanzen überwuchert und hatten keine Möglichkeit, Sonnenlicht zu sehen.
Seit zwei Wochen haben wir einen weiteren Arbeiter und haben das Projekt "Rettet die Orange" gestartet. Wir entfernen alle Schlingpflanzen und schneiden die Bäume zurück. Jeder Ast, der dünner als mein Handgelenk ist, wird entfernt. Wir müssen danach schauen, welcher Ast noch am Leben ist und anschließend die Schnittstelle mit Ölfarbe einstreichen, um ihn zu schützen.
In einigen Wochen werden wir feststellen, welchen der Bäume wir wieder zum Leben erwecken können.